Linux repositories inspector
APT 1.8.0~rc4
APT 2.0.1

apt

Command-line package manager for Debian packages

NAME

apt-cache - den APT-Zwischenspeicher abfragen

\(:UBERSICHT

apt-cache [-agipns] [-o=Konfigurationszeichenkette] [-c=Konfigurationsdatei] {gencaches | showpkg Paket... | showsrc Paket... | stats | dump | dumpavail | unmet | search regul\(:arer_Ausdruck... | show Paket [{=Paketversionsnummer | /Ziel-Release}]... | depends Paket [{=Paketversionsnummer | /Ziel-Release}]... | rdepends Paket [{=Paketversionsnummer | /Ziel-Release}]... | pkgnames [Pr\(:afix] | dotty Paket [{=Paketversionsnummer | /Ziel-Release}]... | xvcg Paket [{=Paketversionsnummer | /Ziel-Release}]... | policy [Paket...] | madison Paket... | {-v | --version} | {-h | --help}}

BESCHREIBUNG

apt-cache f\(:uhrt eine Vielzahl von Aktionen auf dem Paketzwischenspeicher von APT durch. apt-cache ver\(:andert nicht den Status des Systems, stellt aber Aktionen zum Suchen und Erzeugen von interessanten Ausgaben der Paket-Metadaten bereit. Die Metadaten werden mittels des Befehls \(Fcupdate\(Fo z.B. von apt-get beschafft und aktualisiert, so dass sie veraltet sein k\(:onnen, falls die letzte Aktualisierung zu lange her ist. Im Gegenzug funktioniert apt-cache unabh\(:angig davon, ob die konfigurierten Quellen verf\(:ugbar sind (z.B. offline).
Sofern nicht die -h-, oder --help-Option angegeben ist, muss einer der nachfolgend aufgef\(:uhrten Befehle vorkommen.
gencaches
gencaches erzeugt den Paketzwischenspeicher von APT. Dies wird implizit durch alle Befehle erledigt, die diesen Zwischenspeicher ben\(:otigen, falls er fehlt oder veraltet ist.
showpkg Paket...
showpkg zeigt Informationen \(:uber die auf der Befehlszeile aufgelisteten Pakete. Die \(:ubrigen Argumente sind Paketnamen. Die verf\(:ugbaren Versionen und R\(:uckw\(:artsabh\(:angigkeiten jedes aufgef\(:uhrten Paketes werden ebenso aufgelistet, wie die Vorw\(:artsabh\(:angigkeiten jeder Version. Vorw\(:artsabh\(:angigkeiten (normale Abh\(:angigkeiten) sind jene Pakete, von denen das betreffende Paket abh\(:angt. R\(:uckw\(:artsabh\(:angigkeiten sind jene Pakete, die von dem betreffenden Paket abh\(:angen. Deshalb m\(:ussen Vorw\(:artsabh\(:angigkeiten f\(:ur das Paket erf\(:ullt werden, R\(:uckw\(:artsabh\(:angigkeiten allerdings nicht. apt-cache showpkg libreadline2 w\(:urde zum Beispiel eine Ausgabe \(:ahnlich der folgenden erzeugen:
Package: libreadline2
Versions: 2.1-12(/var/state/apt/lists/foo_Packages),
Reverse Depends:
  libreadlineg2,libreadline2
  libreadline2-altdev,libreadline2
Dependencies:
2.1-12 - libc5 (2 5.4.0-0) ncurses3.0 (0 (null))
Provides:
2.1-12 -
Reverse Provides:
Dadurch wird sichtbar, dass libreadline2, Version 2.1-12, von libc5 und ncurses3.0 abh\(:angt, die installiert sein m\(:ussen, damit libreadline2 funktioniert. libreadlineg2 und libreadline2-altdev h\(:angen wiederum von libreadline2 ab. Wenn libreadline2 installiert ist, m\(:ussen au\(sserdem libc5 und ncurses3.0 (und ldso) installiert sein, libreadlineg2 und libreadline2-altdev nicht. F\(:ur die spezielle Bedeutung der restlichen Ausgabe ist es am besten, den APT-Quelltext zu konsultieren.
stats
stats zeigt einige Statistiken \(:uber den Zwischenspeicher. Es werden keine weiteren Argumente erwartet. Berichtete Statistiken sind:
o
o Gesamtzahl der Paketnamen ist die Gesamtzahl der im Zwischenspeicher gefundenen Pakete.
o
o Gew\(:ohnliche Pakete ist die Anzahl der regul\(:aren, gew\(:ohnlichen Paketnamen. Diese sind Pakete, die eine Eins-zu-Eins-Entsprechung zwischen ihren Namen und den Namen, die andere Pakete f\(:ur ihre Abh\(:angigkeiten benutzen, tragen. Die Mehrzahl der Pakete f\(:allt in diese Kategorie.
o
o Rein virtuelle Pakete ist die Anzahl der Pakete, die nur als ein virtueller Paketname existieren. Das kommt vor, wenn Pakete nur den virtuellen Paketnamen \(Fcbereitstellen\(Fo und aktuell kein Paket den Namen benutzt. Zum Beispiel ist im Debian-GNU/Linux-System \(Fcmail-transport-agent\(Fo ein rein virtuelles Paket. Mehrere Pakete stellen \(Fcmail-transport-agent\(Fo bereit, aber es gibt kein Paket mit dem Namen \(Fcmail-transport-agent\(Fo.
o
o Eeinzelne virtuelle Pakete ist die Anzahl der Pakete mit nur einem Paket, das ein bestimmtes virtuelles Paket bereitstellt. \(FcX11-text-viewer\(Fo ist zum Beispiel im Debian-GNU/Linux-System ein virtuelles Paket, aber nur ein Paket, xless, stellt \(FcX11-text-viewer\(Fo bereit.
o
o Gemischte virtuelle Pakete ist die Anzahl der Pakete, die entweder ein bestimmtes virtuelles Paket bereitstellen oder den virtuellen Paketnamen als Paketnamen haben. \(Fcdebconf\(Fo ist zum Beispiel sowohl ein tats\(:achliches Paket, wird aber auch vom Paket debconf-tiny bereitgestellt.
o
o Fehlend ist die Anzahl der Paketnamen, auf die eine Abh\(:angigkeit verweist, die aber von keinem Paket bereitgestellt wird. Fehlende Pakete k\(:onnten auftauchen, wenn nicht auf eine vollst\(:andige Distribution zugegriffen oder ein (echtes oder virtuelles) Paket aus einer Distribution entfernt wurde. Normalerweise wird auf sie von Conflicts oder Breaks-Angaben Bezug genommen.
o
o Gesamtzahl an unterschiedlichen Versionen ist die Anzahl der im Zwischenspeicher gefundenen Paketversionen. Wenn auf mehr als eine Distribution zugegriffen wird (zum Beispiel Stable und Unstable), kann dieser Wert deutlich gr\(:o\(sser als die gesamte Anzahl der Paketnamen sein.
o
o Gesamtzahl an Abh\(:angigkeiten ist die Anzahl der Abh\(:angigkeitsbeziehungen, den alle Pakete im Zwischenspeicher beanspruchen.
showsrc Paket...
showsrc zeigt alle Quellpaketdatens\(:atze, die den angegebenen Paketnamen entsprechen. Alle Versionen werden ebenso angezeigt, wie alle Datens\(:atze, die den Namen f\(:ur ein Bin\(:arpaket angeben. Verwenden Sie die Option --only-source, um nur Quellpaketnamen anzuzeigen.
dump
dump zeigt eine kurze Programmauflistung von jedem Paket im Zwischenspeicher. Es dient in erster Linie der Fehlersuche.
dumpavail
dumpavail gibt eine Liste der verf\(:ugbaren Pakete auf der Standardausgabe aus. Dies ist f\(:ur die Benutzung mit dpkg(1) geeignet und wird von der dselect(1)-Methode benutzt.
unmet
unmet zeigt die Zusammenfassung aller unerf\(:ullten Abh\(:angigkeiten im Paketzwischenspeicher.
show Paket...
show f\(:uhrt eine Funktion aus, die dpkg --print-avail \(:ahnlich ist. Es zeigt die Paketdatens\(:atze f\(:ur die genannten Pakete.
search regul\(:arer_Ausdruck...
search f\(:uhrt eine Volltextsuche in der Liste aller verf\(:ugbaren Pakete f\(:ur das angegebene regul\(:are Muster gem\(:a\(ss POSIX durch, siehe regex(7). Es durchsucht die Paketnamen und die Beschreibungen nach einem Vorkommen des regul\(:aren Ausdrucks und gibt den Paketnamen mit einer kurzen Beschreibung, einschlie\(sslich virtueller Paketnamen, aus. Wenn --full angegeben wurde, ist die Ausgabe gleich der, die show f\(:ur jedes passende Paket erzeugt. Wenn --names-only angegeben wurde, wird die lange Beschreibung nicht durchsucht, sondern nur der Paketname und die bereitgestellten Pakete.
Separate Argumente k\(:onnen benutzt werden, um mehrere Suchmuster anzugeben, die \(Fcund\(Fo-verkn\(:upft werden.
depends Paket...
depends zeigt eine Liste von jeder Abh\(:angigkeit, die ein Paket hat und alle m\(:oglichen anderen Pakete, die die Abh\(:angigkeit erf\(:ullen k\(:onnen.
rdepends Paket...
rdepends zeigt eine Liste von jeder R\(:uckw\(:artsabh\(:angigkeit, die ein Paket hat.
pkgnames [Pr\(:afix]
Dieser Befehl gibt den Namen jedes Paketes aus, das APT kennt. Das optionale Argument ist ein passendes Pr\(:afix, um die Namensliste zu filtern. Die Ausgabe ist f\(:ur die Benutzung in der Tabulatorvervollst\(:andigung in der Shell geeignet. Die Ausgabe wird extrem schnell generiert. Dieser Befehl wird am besten mit der --generate-Option benutzt.
Beachten Sie, dass ein Paket, das APT kennt, nicht notwendigerweise zum Herunterladen verf\(:ugbar, installierbar oder installiert ist, virtuelle Pakete sind z.B. auch in der generierten Liste aufgef\(:uhrt.
dotty Paket...
dotty nimmt eine Paketliste auf der Befehlszeile entgegen und generiert eine Ausgabe, die f\(:ur die Benutzung durch dotty aus dem Paket \m[blue]GraphViz\m[][1] geeignet ist. Das Ergebnis ist eine Zusammenstellung von Knoten und Kanten, die die Beziehung zwischen Paketen darstellen. Standardm\(:a\(ssig werden alle abh\(:angigen Pakete ausfindig gemacht. Dies kann zu einem sehr gro\(ssen Schaubild f\(:uhren. Um die Ausgabe auf die Pakete zu beschr\(:anken, die auf der Befehlszeile eingegeben wurden, setzen Sie die Option APT::Cache::GivenOnly.
Die resultierenden Knoten haben mehrere Formen: Normale Pakete sind K\(:astchen, rein virtuelle Pakete sind Dreiecke, gemischt virtuelle Pakete sind Rauten, fehlende Pakete sind Sechsecke. Orange K\(:astchen bedeuten, dass die Rekursion beendet wurde (Pakete auf Bl\(:attern), blaue Linien sind Vorabh\(:angigkeiten, gr\(:une Linien sind Konflikte.
Vorsicht, dotty kann keine gr\(:o\(sseren Zusammenstellungen von Paketen grafisch darstellen.
xvcg Paket...
Das gleiche wie dotty, nur f\(:ur xvcg vom \m[blue]VCG-Werkzeug\m[][2].
policy [Paket...]
policy ist dazu gedacht, bei Fragen der Fehlersuche, die sich auf die Einstellungsdatei beziehen, zu helfen. Ohne Argumente gibt es die Priorit\(:aten von jeder Quelle aus. Ansonsten gibt es umfangreiche Informationen \(:uber die Priorit\(:atenauswahl der genannten Pakete aus.
madison Paket...
apt-caches madison-Befehl versucht, das Ausgabeformat und eine Untermenge der Funktionalit\(:at des Debian-Archivververwaltungswerkzeuges madison nachzuahmen. Es zeigt verf\(:ugbare Versionen eines Pakets in Tabellenform. Anders als das eigentliche madison kann es nur Informationen f\(:ur die Architektur anzeigen, f\(:ur die APT Paketlisten heruntergeladen hat (APT::Architecture).

OPTIONEN

Alle Befehlszeilenoptionen k\(:onnen durch die Konfigurationsdatei gesetzt werden, die Beschreibung gibt die zu setzende Option an. F\(:ur boolesche Optionen k\(:onnen Sie die Konfigurationsdatei au\(sser Kraft setzen, indem Sie etwas der Art -f-, --no-f, -f=no oder etliche weitere Varianten benutzen.
-p, --pkg-cache
w\(:ahlt die Datei zum Speichern des Paketzwischenspeichers. Der Paketzwischenspeicher ist der prim\(:are Zwischenspeicher, der von allen Aktionen benutzt wird. Konfigurationselement: Dir::Cache::pkgcache.
-s, --src-cache
w\(:ahlt die Datei zum Speichern des Quellenzwischenspeichers. Die Quelle wird nur von gencaches benutzt und sie speichert eine ausgewertete Version der Paketinformationen von entfernt liegenden Quellen. Wenn der Paketzwischenspeicher gebildet wird, wird der Quellenzwischenspeicher benutzt, um ein erneutes Auswerten aller Paketdateien zu vermeiden. Konfigurationselement: Dir::Cache::srcpkgcache.
-q, --quiet
still; erzeugt eine Ausgabe, die f\(:ur Protokollierung geeignet ist und Fortschrittsanzeiger wegl\(:asst. Mehr \(Fcq\(Fos unterdr\(:ucken mehr Ausgaben, bis zu einem Maximum von 2. Sie k\(:onnen au\(sserdem -q=# benutzen, um die Stillestufe zu setzen, was die Konfigurationsdatei au\(sser Kraft setzt. Konfigurationselement: quiet.
-i, --important
nur wichtige Abh\(:angigkeiten ausgeben. Zur Benutzung mit unmet und depends. Veranlasst, dass nur Depends- und Pre-Depends-Beziehungen ausgegeben werden. Konfigurationselement: APT::Cache::Important.
--no-pre-depends, --no-depends, --no-recommends, --no-suggests, --no-conflicts, --no-breaks, --no-replaces, --no-enhances
Standardm\(:a\(ssig geben depends und rdepends alle Abh\(:angigkeiten aus. Dies kann mit diesen Schaltern optimiert werden, die den angegebenen Abh\(:angigkeitstyp weglassen. Konfigurationselement: APT::Cache::ShowAbh\(:angigkeitstyp z.B. APT::Cache::ShowRecommends.
--implicit
Standardm\(:a\(ssig geben depends und rdepends nur Abh\(:angigkeiten aus, die explizit in den Metadaten angegeben werden. Mit diesem Schalter werden auch Abh\(:angigkeiten angezeigt, die implizit basierend auf den vorgefundenen Daten hinzugef\(:ugt werden. Ein Conflicts: foo sagt z.B. implizit, dass dieses Paket auch einen Konflikt mit dem Paket \(Fcfoo\(Fo von jeder anderen Architektur hat. Konfigurationselement: APT::Cache::ShowImplicit.
-f, --full
gibt die vollst\(:andigen Paketdatens\(:atze beim Suchen aus. Konfigurationselement: APT::Cache::ShowFull.
-a, --all-versions
gibt die vollst\(:andigen Datens\(:atze f\(:ur alle verf\(:ugbaren Versionen aus. Dies ist die Vorgabe. Um sie auszuschalten, benutzen Sie --no-all-versions. Wenn --no-all-versions angegeben ist, wird nur die Anw\(:arterversion angezeigt (die, die zur Installation ausgew\(:ahlt w\(:urde). Diese Option ist nur f\(:ur den show-Befehl anwendbar. Konfigurationselement: APT::Cache::AllVersions.
-g, --generate
f\(:uhrt das Neuerstellen des Paketzwischenspeichers aus, anstatt den Zwischenspeicher so zu benutzen, wie er ist. Das ist die Vorgabe. Um sie auszuschalten, benutzen Sie --no-generate. Konfigurationselement: APT::Cache::Generate.
--names-only, -n
durchsucht nur das Paket und die bereitgestellten Paketnamen, nicht die Langbeschreibungen. Konfigurationselement: APT::Cache::NamesOnly.
--all-names
l\(:asst pkgnames alle Namen, einschlie\(sslich virtueller Pakete und fehlender Abh\(:angigkeiten, ausgeben. Konfigurationselement: APT::Cache::AllNames.
--recurse
macht depends und rdepends rekursiv, so dass alle erw\(:ahnten Pakete einmal ausgegeben werden. Konfigurationselement: APT::Cache::RecurseDepends.
--installed
begrenzt die Ausgabe von depends und rdepends auf Pakete, die aktuell installiert sind. Konfigurationselement: APT::Cache::Installed.
--with-source Dateiname
f\(:ugt die angegebene Datei als Quelle f\(:ur Metadaten hinzu. Dies kann wiederholt werden, um mehrere Dateien hinzuzuf\(:ugen. Unterst\(:utzt werden derzeit *.deb-, *.dsc-, *.changes-, Sources- und Packages-Dateien sowie Quellpaketverzeichnisse. Dateien werden nur basierend auf ihren Dateinamen abgeglichen, nicht auf ihrem Inhalt!
Sources und Packages k\(:onnen in jedes von APT unterst\(:utzte Format komprimiert werden, so lange sie die korrekte Erweiterung haben. Falls Sie mehrere dieser Dateien in einem Verzeichnis speichern m\(:ussen, k\(:onnen Sie einen Namen Ihrer Wahl, bei dem das letzte Zeichen ein Unterstrich (\(Fc_\(Fo) ist, voranstellen. Beispiel: mein.beispiel_Packages.xz
Beachten Sie, dass diese Quellen als vertrauensw\(:urdig angesehen werden (siehe apt-secure(8)). Konfigurationselement: APT::Sources::With.
-h, --help
eine kurze Aufrufzusammenfassung zeigen
-v, --version
die Version des Programms anzeigen
-c, --config-file
Konfigurationsdatei; hiermit wird die zu verwendende Konfigurationssdatei angegeben. Das Programm wird die Vorgabe-Konfigurationsdatei und dann diese Konfigurationsdatei lesen. Falls Konfigurationseinstellungen vor der Vorgabe-Konfiguration ausgewertet werden m\(:ussen, geben Sie eine Datei in der Umgebungsvariable APT_CONFIG an. Lesen Sie apt.conf(5), um Syntax-Informationen zu erhalten.
-o, --option
eine Konfigurationsoption setzen; hiermit wird eine beliebige Konfigurationsoption gesetzt. Die Syntax lautet -o Foo::Bar=bar. -o und --option kann mehrfach benutzt werden, um verschiedene Optionen zu setzen.

DATEIEN

/etc/apt/sources.list
Orte, von denen Pakete geladen werden. Konfigurationselement: Dir::Etc::SourceList.
/etc/apt/sources.list.d/
Dateifragmente f\(:ur Orte, von denen Pakete geladen werden. Konfigurationselement: Dir::Etc::SourceParts.
/var/lib/apt/lists/
Speicherbereich f\(:ur Statusinformationen jeder in sources.list(5) angegebenen Paketquelle Konfigurationselement: Dir::State::Lists.
/var/lib/apt/lists/partial/
Speicherbereich f\(:ur Statusinformationen auf dem Transportweg. Konfigurationselement: Dir::State::Lists (partial wird implizit angeh\(:angt)

DIAGNOSE

apt-cache gibt bei normalen Aktionen 0 zur\(:uck, dezimal 100 bei Fehlern.

FEHLER

\m[blue]APT-Fehlerseite\m[][3]. Wenn Sie einen Fehler in APT berichten m\(:ochten, lesen Sie bitte /usr/share/doc/debian/bug-reporting.txt oder den reportbug(1)-Befehl. Verfassen Sie Fehlerberichte bitte auf Englisch.

\(:UBERSETZUNG

Die deutsche \(:Ubersetzung wurde 2009 von Chris Leick <> in Zusammenarbeit mit dem deutschen l10n-Team von Debian <> angefertigt.
Beachten Sie, dass diese \(:Ubersetzung Teile enthalten kann, die nicht \(:ubersetzt wurden. Dies ist so, damit kein Inhalt verloren geht, wenn die \(:Ubersetzung hinter dem Originalinhalt hinterherh\(:angt.

AUTOREN

Jason Gunthorpe
APT-Team
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